UNESCO-Weltkulturerbe „Klassisches Weimar“

Christoph Schmitz-Scholemann und Uwe Tellkamp

So, 29.08.2021

Ettersburger Gespräch … daß ich nicht wanke aus Angst vor der Ungewißheit

Christoph Schmitz-Scholemann und Uwe Tellkamp

im Gespräch über Horaz und die Machbarkeit des Glücks.

Die ETTERSBURGER GESPRÄCHE im Herbst 2021 beginnen mit Christoph Schmitz-Scholemann und Uwe Tellkamp. Beide sprechen, ausgehend von Horaz, über die Machbarkeit des Glücks. Als der römische Dichter sein Ende nahen fühlte, wollte er etwas schreiben, „das niemand entbehren kann, weder Arm noch Reich, weder Jung noch Alt“. Herausgekommen sind über zwanzig Briefe voller Weisheit, Lebenslust und Humor. Christoph Schmitz-Scholemann hat die lateinischen Verse in ein unaufdringlich rhythmisiertes „elegantes Neuhochdeutsch transformiert“ (Wulf Kirsten). Uwe Tellkamp hat eigens für diese Neuausgabe ein ausführliches Vorwort geschrieben. Es heißt „Lebensschrift“ und macht den römischen Dichter zu einem Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts.

Uwe Tellkamp. Bild: Guido Werner.
Uwe Tellkamp. Bild: Guido Werner.

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